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Das Plasmaspritzen

Beim Plasmaspritzen wird ein Gasgemisch, meist Argon und Wasserstoff, mit Druck durch eine Pistole gefördert und mittels Lichtbogen in ein Plasma umgewandelt. In diesem Plasma herrschen Temperaturen von bis zu 20.000 °C. Schon kurz nach Verlassen des Pistolenausgangs kehrt das Plasma wieder in den gasförmigen Zustand zurück, die eingedüsten Spritzpulverpartikel bleiben allerdings angeschmolzen und verbinden sich fest mit dem zu beschichtenden Substrat.
Aufgrund der extrem hohen Temperaturen im Plasma, ist dieses Verfahren ideal, um keramische Werkstoffe aufzuschmelzen und als Beschichtungswerkstoff zu nutzen.
Plasmagespritzte Keramikschichten eignen sich hervorragend zur elektrischen Isolation, zur Verbesserung der chemischen Widerstandsfähigkeit, als Wärmebarriere und zum Verschleißschutz.
Mögliche Anwendungen sind elektrisch isolierende Beschichtungen auf Drahtführungsrollen, Fadenführungsrollen in der Textilindustrie oder thermoschockbeständige Schichten im Turbinenbau.

Wellen im Plasmaspritzverfahren mit Titanoxid beschichtet und anschließend bearbeitet.
Wellen im Plasmaspritzverfahren mit Titanoxid beschichtet und anschließend bearbeitet.


Wir bieten Plasmagespritzte Schichten an, besuchen Sie hierzu bitte auch unsere Partnerseite www.metallspritztechnik.de



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